Der Dynamik Asiens auf der Spur
inlingua-Gesprächsrunde in Berlin zu neuen Märkten und neuen Geschäftsfeldern
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Berlin. Eines ist sicher: Asien hat einen erheblichen Stellenwert in der internationalen Wirtschaft. Der Kontinent stellt nicht nur eine immense kulturelle und religiöse Vielfalt sondern mit über 3,5 Milliarden Menschen auch mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Und darüber hinaus: Asien erwirtschaftet gegenwärtig weit über ein Viertel des Weltsozialproduktes, ebenso groß ist in etwa der Anteil internationaler Handelsströme.
Asien ist weltweit die dynamischste Wachstumsregion und wird diese Stellung im 21. Jahrhundert nicht nur behaupten, sondern weiter ausbauen.
All dies sind ohne Frage gute Gründe sich mit „„Asien – Wirtschaftsgigant der Zukunft!“ anlässlich des Nationalen Kongresses der deutschen inlingua Center in Berlin zu beschäftigen.
Um mehr über diesen aufstrebenden Kontinent zu erfahren, laden wir zu einer Abendveranstaltung am Freitag, 23. Oktober, ab 19.00 Uhr in das Kongresshotel „Hotel Pullmann Berlin Schweizerhof“ ein. Gemeinsam möchten wir mit Experten diskutieren und vielfältigen Fragen nachgehen.
Was können wir von Asien lernen? Eine Antwort auf diese Frage kann sicherlich die Generalsekretärin des deutsch-japanischen Zentrums in Berlin, Dr. Friederike Bosse, geben. Welche landeskundlichen Informationen notwendig sind, um in Asien erfolgreich zu sein, dazu hat vielfältige Erfahrungen der Unternehmer Erhard Büchel gesammelt, der als Mittelständler vor 25 Jahren das erste joint venture in China etablierte und noch heute mit zwei Firmen im Produkt-Portfolio Lifestyle und Fahrradzubehör in China vertreten ist. Wie sehr unterscheiden sich Leben und Arbeit in Japan von dem deutschen Lebensstil? Hiroshi Nishioka ist Geschäftsführer der Choya Umeshu Deutschland GmbH, die europaweit Biergetränke vertreibt und steht zu diesem Themengebiet gerne Rede und Antwort. In Sachen Coaching auf der ganzen Welt unterwegs ist Daniela A. Ben Said, die Führungskräfte und Unternehmer trainiert. Welche kulturellen Unterschiede beispielsweise in den Bereichen „Zwischenmenschlichkeit“ oder „Offenheit“ bestehen, erläutert die Expertin im Gespräch. Darüber hinaus werden noch weitere interessante Gäste aus dem asiatischen Raum erwartet.
Für inlingua als weltweitem Anbieter von Sprachen soll selbstverständlich auch die Frage geklärt werden, wie wichtig es ist, in der jeweiligen Landessprache kommunizieren zu können. Die Moderation des Abends übernimmt der Kölner Filmemacher und Journalist Bernd Thränhardt.
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